Tiere der Berge

Tiere der Berge

Tiere, die ganz oben auf der Welt leben

Weckt Neugier auf die Tiere der hohen Gipfel

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Die Geschichte

Hoch über den Wolken funkeln die schneebedeckten Gipfel wie Diamanten. Behagliche Bergbewohner erwachen und begrüßen den klaren, goldenen Morgen.

Ein winziger Pfeifhase lugt aus seinem warmen Felsenbau hervor und zwitschert ein fröhliches Hallo zu einem flauschigen Murmeltier, das in der Nähe ruht.

Plötzlich trägt eine sanfte Nachmittagsbrise einen süßen, geheimnisvollen Duft vom höchsten, schneereichsten Gipfel herab.

Hoch oben ist im tiefen Schnee eine seltene Silbermoosblüte erblüht, die im hellen Wintersonnenschein sanft leuchtet.

Die neugierigen Tiere blicken zu dem steilen, vereisten Pfad hinauf. Sie fragen sich, wer der Kälte trotzen wird, um diese magische Blume zu finden.

Ein mutiger kleiner Pfeifhase und ein trittsicheres Schneeziegenkitz treten vor, bereit, gemeinsam den steilen, vereisten Pfad zu erklimmen.

Der kalte Wind pfeift leise, während die beiden mutigen Freunde ihren Aufstieg über die rutschigen, eisbedeckten Felsen des Berges beginnen.

Wenn der Pfad zu steil wird, lässt das Ziegenkitz den winzigen Pfeifhasen auf seinem Rücken mitfahren, sodass sie sich gegenseitig warm und sicher halten.

Plötzlich zieht dichter, weißer Nebel auf, der den steilen Bergpfad verbirgt und den Gipfel aus dem Blickfeld verschwinden lässt.

Eng aneinandergeschmiegt im grauen Nebel, lauschen sie aufmerksam den ermutigenden Rufen ihrer Freunde weit unter ihnen.

Sie durchbrechen den kalten Nebel und erreichen den Gipfel. Vor ihnen leuchtet sanft die wunderschöne Silbermoosblüte unter einem farbenprächtigen Dämmerungshimmel.

Zurück in ihren warmen, gemütlichen Bauen erzählen sich die Freunde von ihrem großen Aufstieg. Dank der Zusammenarbeit ist ihr Zuhause in den Bergen der wärmste Ort der Welt.

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