Giraffen: Dem Himmel entgegen

Giraffen: Dem Himmel entgegen

Die größten Tiere der Erde

Macht Mut zum Üben und einem Freund zu helfen

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Die Geschichte

Hoch über der goldenen Savanne blickt eine kleine Giraffe namens Geri zu den hohen Akazienbäumen hinauf. Sie träumt davon, ganz nach oben zu gelangen.

Er streckt seinen Hals so hoch er kann, doch die süßen grünen Blätter sind immer noch weit außer Reichweite.

An einem sonnigen Morgen landet ein leuchtend bunter Vogel auf einem hohen Ast und singt von den magischen Sternenblättern.

Geris Augen funkeln vor Staunen. Er beschließt, dass heute der Tag ist, an dem er seine Grenzen erweitern und nach ganz oben streben wird.

Jeden Tag übt Geri seine Dehnübungen. Er reckt sich auf Zehenspitzen in die Höhe und kommt den Wolken immer näher.

Während sie übt, entdeckt Geri ein kleines Äffchen, das weint. Sein Lieblingsspielzeug steckt hoch oben in den dornigen Zweigen fest.

Mit einem sanften Stupser seiner Nase greift Geri in das Dornengestrüpp und lässt das Spielzeug zu dem glücklichen kleinen Affen hinab.

Plötzlich fegt eine starke Windböe über die Ebene und verheddert die funkelnden Sternenblätter tief in den höchsten Zweigen.

Geri holt tief Luft und stellt sich ganz auf die Zehenspitzen. Er reckt den Hals immer höher zu den verschlungenen Ästen hinauf.

Mit einem letzten, kräftigen Strecken stupst Geri sanft gegen den Ast. Die funkelnden Sternenblätter lösen sich und beginnen, herabzuschweben.

Geri sammelt die herabfallenden Sternenblätter und teilt die süßen, leuchtenden Leckerbissen mit all seinen glücklichen Freunden aus der Savanne.

Beim Blick über die weite Savanne erkennt Geri, dass es am schönsten ist, groß zu sein, wenn man über seine Heimat wachen und denjenigen unten helfen kann.

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