Schläfrige Tiere

Schläfrige Tiere

Manche Tiere schlafen den ganzen Winter lang, warm eingekuschelt, während der Schnee fällt.

Bringt Winterschlaf näher und sorgt für ein gemütliches Einschlafen

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Die Geschichte

Goldene Blätter tanzen im Herbstwind. Ein schläfriger Zauber liegt in der Luft, und die Waldtiere wissen, dass es Zeit ist, sich vorzubereiten.

Eine winzige, funkelnde Schneeflocke schwebt vom grauen Himmel herab. Der kalte Wind flüstert ein sanftes Wiegenlied durch die stillen Zweige.

Geschäftige Pfoten sammeln weiches, grünes Moos und trockenes Laub. Jedes kleine Tier hilft dabei, die wärmsten Schätze für die Winterlager zu finden.

Tief unter der Erde betten sie die weichen Federn und trockenen Blätter in ihre gemütlichen Bauten ein und schaffen so die perfekten Winterlager.

Eine dicke Decke aus weißem Schnee bedeckt sanft den Waldboden. Tief darunter sind die gemütlichen Bauten warm, sicher und bereit.

Draußen beginnt ein kalter Winterwind zu heulen. Tief unter der Erde rollen sich die kleinen Tiere eng zusammen und schließen ihre müden Augen.

Schwere Schneemassen türmen sich hoch über den verborgenen Türen auf. Tief in der dunklen Erde liegen die Schlafenden geborgen und sicher vor der eisigen Kälte.

Eng aneinandergeschmiegt – Schwanz an Nase – teilen die Waldfreunde ihre Wärme. Der eisige Wintersturm kann ihnen hier nichts anhaben.

In ihrem tiefen, behaglichen Schlaf beginnen die Tiere zu träumen. Sie träumen von leuchtend grünen Wiesen und warmer Sommersonne.

Der silberne Mond leuchtet hell über den verschneiten Wäldern. Tief unten in der Erde schlägt jedes kleine Herz langsam und friedlich.

Sanfte Schneeflocken schweben wie Federn herab und hüllen den Wald in eine stille Umarmung. Drinnen ruhen die Schlafenden ungestört.

Warm und behaglich zusammengerollt schlafen die Waldtiere den ganzen Winter über friedlich und träumen von den sonnigen Frühlingstagen, die vor ihnen liegen.

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