Große Ohren, kleine Ohren

Große Ohren, kleine Ohren

Manche Tiere haben riesengroße Ohren, und das hat einen Grund.

Weckt die Neugier darauf, wie die Körper von Tieren funktionieren

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Die Geschichte

Die Savanne erwacht unter einer goldenen Sonne. Große und kleine Tiere bewegen ihre Ohren und lauschen den Geräuschen des Morgens.

Ein geheimnisvolles Rascheln huscht durch das trockene Gras. Ein winziger Wüstenfuchs spitzt seine riesigen, spitzen Ohren, um zu lauschen.

Ganz in der Nähe schwenkt ein riesiger Elefant seine gewaltigen, fächerartigen Ohren nach vorn. Er lauscht aufmerksam dem geheimnisvollen Rascheln.

Die heiße Sonne geht auf. Der kleine Wüstenfuchs nutzt seine riesigen Ohren, um sich abzukühlen, und lauscht auf Käfer, die sich tief unter dem Sand bewegen.

Der riesige Elefant bewegt seine Ohren wie große Fächer, um sich abzukühlen. Er lauscht dem tiefen Grollen eines entfernten Gewitters.

Der Wind beginnt zu heulen und wirbelt Wolken aus gelbem Staub auf. Die Tiere spitzen die Ohren und lauschen aufmerksam dem herannahenden Sturm.

Dichter Staub erfüllt die Luft und verdeckt jede Sicht. Vom Wind geblendet, müssen sich die Tiere von ihrem Gehör in Sicherheit leiten lassen.

Der kleine Wüstenfuchs hört das leise Rieseln von Sand in der Nähe seines unterirdischen Baus. Er schlüpft hinein – sicher und warm.

Durch den heulenden Staub hört der riesige Elefant das Plätschern im Flussbett. Vorsichtig schreitet er auf das sichere, kühle Wasser zu.

Endlich hört der wilde Wind auf zu wehen und der dichte Staub legt sich. Die Tiere spähen aus ihren sicheren Unterschlüpfen hervor.

Als die Tiere in den warmen Sonnenschein zurückkehren, lächeln sie. Ihre wunderbaren Ohren haben ihnen geholfen, im Sturm Sicherheit zu finden.

Ob zur Kühlung oder zur Sicherheit – die Ohren jedes Tieres sind genau so perfekt, wie sie sind. Ob groß oder klein, sie alle erfüllen einen besonderen Zweck.

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