
Trixie findet ihren Weg nach Hause
Das kleine Triceratops-Mädchen Trixie verirrt sich während eines Sturms, folgt aber dem besonderen Ruf ihrer Mutter, um den Weg nach Hause zu finden
Tröstet ein Kind, das sich verloren oder ängstlich fühlt
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Tief in einem sonnigen Tal knabberte die kleine Triceratops-Dame Trixie an süßen, grünen Farnen, ganz in der Nähe des warmen Schattens ihrer Mutter.
Plötzlich wälzten sich dunkle Wolken über die Hügel, und ein lauter Donnerschlag ließ den Boden beben und ließ die kleine Trixie zusammenfahren.
Kalter Regen setzte ein und ließ das Tal verschwimmen. Trixie kroch hinter einen moosbewachsenen Felsen und begriff, dass sie ganz allein war.
Im kalten Regen zitternd, trat Trixie mutig hinter dem nassen Felsen hervor. Sie musste ihre Familie finden.
Sie marschierte durch den dunklen, schlammigen Wald. Klebriger Schlamm spritzte an ihre kleinen Zehen, doch sie suchte mit tapferem Blick weiter.
Gerade als ihr zum Weinen zumute war, hallte ein sanftes, tiefes Grollen durch den heulenden Wind. Es war der besondere, liebevolle Ruf ihrer Mutter!
Trixie spitzte die Ohren und lauschte aufmerksam dem Grollen. Der Wind blies heftig, doch sie wusste genau, in welche Richtung sie gehen musste.
Ein riesiger, glatter Baumstamm versperrte den Weg. Trixie kletterte direkt darüber hinweg, den Blick fest auf die leuchtenden Farne vor ihr gerichtet.
Trixie bahnte sich ihren Weg durch die dichte Ansammlung leuchtender Farne. Das warme Brummen ihrer Mutter klang nun näher und deutlicher.
Zwischen den lichter werdenden Bäumen tauchte auf der nebligen Lichtung eine vertraute, Wärme ausstrahlende Gestalt auf. Mutter wartete gleich dort vorne!
Mit einem freudigen Quietschen rannte Trixie über die Lichtung und schmiegte sich geborgen an die riesige, sanfte Schnauze ihrer Mutter.
Der Sturm verzog sich und hinterließ einen leuchtenden Regenbogen. Geborgen und warm wusste Trixie, dass die liebevolle Stimme ihrer Mutter sie immer nach Hause führen würde.
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